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Wie funktioniert die Energiegenossenschaft


Die Energiegenossenschaft Ried ist sicher.                                                  Denn, Genossenschaften sind das insolvenzsicherste Unternehmenskonzept, das es in der Bundesrepublik gibt. Das ganzheitliche Beratungs- und Betreuungskonzept des Genossenschaftsverbands ist auf den nachhaltigen unternehmerischen Erfolg der Mitglieder und Kunden ausgerichtet.

Das Deutsche Genossenschaftsgesetz setzt für die Gründung und den Betrieb einer Genossenschaft enge Rahmenbedingungen, die einerseits zwar den Freiheitsgrad einschränken, andererseits aber dazu führen, dass Insolvenzen bei Genossenschaften ausgesprochen selten vorkommt. Schon bevor Genossenschaften eingetragen werden, wird ihr Finanzplanes und ihr Businessplanes gründlich überprüft. Die Prüfung erfolgt von einem unabhängigen Prüfungsverband und wird, je nach Entwicklung der Genossenschaft, in kürzeren oder längeren Abständen wiederholt. Die erste Prüfung erfolgt bereits nach einem halben Jahr.

Die Energiegenossenschaft Ried ist demokratisch.

Jedes Genossenschaftsmitglied hat – unabhängig vom eingesetzten Kapital – das gleiche Mitbestimmungsrecht.

Das bedeutet für die Energiegenossenschaft Ried, dass Sie durch die Einlage von

100 € eine Stimme in der Mitgliederversammlung erhalten. Mehrere Anteile in einer Hand sind möglich, erhöhen aber nicht das Stimmrecht. Die Mitgliederversammlung bestellt den Aufsichtsrat und entscheidet über die Verwendung der Einlagen und der Erträge. Der Aufsichtsrat wiederum benennt den Vorstand, der die Geschicke der Genossenschaft lenkt.